Diego Godoy

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Diego Godoy, geboren in Chile, begann seine Musikkarriere im Alter von 14 Jahren in Copiapo, Chile. Er studierte in den Meisterklassen von Maestro Rodrigo Tapia Salfate und der Chilenischen Mezzosopranistin Graciela Araya im „Ramón Vinay“ Center of Operatic Studies of Chile. Dort begann er sich auf das Repertoire von Mozart und des Belcanto zu spezialisieren.

2012 gewann er den young artists award des Concurso Canto Trujillo (Peru).

Im Jahr 2013 gab er sein Operndebüt als Benvolio in Jean-Louis Pichons Produktion von Charles Gounod`s Roméo et Juliette, in Santiago’s Teatro Municipal, geleitet von Yves Abel.

In den Jahren 2013 bis 2014 spielte er den Lindoro in L’italiana in Algeri von Rossini, Tonio in Donizettis La Fille du Régiment und den Duke of Mantua in Verdi’s Rigoletto.

2015 gab er in Debussy´s L’enfant Prodigue den Azaël in Berlin’s Heilig-Kreuz-Kirche. Er kreierte ebenso die Rolle des Ferrando in Mozarts Così fan tutte in Trinidad & Tobago’s Queen’s Hall Theatre und Albazar in Rossinis Il Turco in Italia im Teatro Municipal de Santiago, unter der Leitung von José M. Pérez Sierra und der Regie von Emilio Sagi. Die letzte Produktion davon gewann sogar den Preis des “Best National Opera Cast 2015″, vergeben von „The Circle of Art Critics of Chile“.

Von 2015 bis 2017 studierte er am Opern Studio der Opéra National du Rhin. Dort verfeinerte er sein Können in den Meisterklassen der Sänger und Lehrer Sylvie Valayre, Lionel Sarrazin, Umberto Finazzi und Felice Venanzoni.

Bis jetzt arbeitete er mit Dirigenten wie Danielle Callegari, Antonino Fogliani, Constantin Trinks, José M. Pérez-Sierra, Sergio Alapont, und Regisseuren wie Robert Carsen, Olivier Py und Anne Le-Guernec.

Die Engagements der Saison 2017/18 inkludieren bis jezt Lindoro in Rossinis L’Italiana n Algeri im Teatro di Pisa, Ferrando in Mozarts Così fan tutte in der Opéra de Reims, Snout in Brittens A Midsummer Night Dream in der Opéra de Tours und Ernesto in Donizettis Don Pasquale in der Warschauer Kammeroper.

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