Dominik Sutowicz

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2008 machte Dominik Sutowicz seinen Abschluss bei Prof. Andrzej Niemierowicz an der Musikakademie in Lodz, Polen. Im gleichen Jahr bekam er eine Anstellung am Teatr Wielki, Lodz, wo er sein Debüt als Fred Eynsfors-Hill im Musical My Fair Lady von F. Loewe gab.

Zu seinem Repertoire zählen folgende Rollen: Max (Der Freischütz, C. M. von Weber), Don Jose (Carmen, G. Bizet) Cavaradossi (Tosca, G. Puccini), Pinkerton (Madama Butterfly, G. Puccini), Manrico (Il trovatore, G. Verdi), Steuermann (Der fliegende Holländer, R. Wagner), Stefan (Straszny Dwór, S. Moniuszko), Gaston (Traviata, G. Verdi),  G. Barinkay (Der Zigeunerbaron, J. Strauss).

Zusätzlich zu seinem Opernrepertoire singt er auch Oratorien wie die Krönungsmesse in C-dur von W. A. Mozart oder das Requiem von G. Verdi.
Darüber hinaus nahm Sutowicz an der CD-Aufnahme der Krönungsmesse in C-dur von W. A. Mozart unter der künstlerischen Leitung von Henryk Wierzchon, teil. Er ist Preisträger des 1. Festival der Italienischen Oper Music Belcanto Per Sempre.

Dominik Sutowicz hat bereits mit folgenden Regisseuren: Waldemar Zawodziński, Mariusz Treliński, Krystyna Janda, Janina Niesobska, Wojciech Walasik, Jacek Gąsiorowski, Laco Adamik, Herbert Adler und Dirigenten: Tadeusz Kozłowski, Łukasz Borowicz, Tadeusz Wojciechowski, Jose Maria Florencio, Tadeusz Wiencek, Dariusz Różankiewicz, Piotr Wujtewicz, Michał Kocimski, Bassem Akiki, Sławomir Chrzanowski, Tomasz Tokarczyk, Krzesimir Dębski zusammen gearbeitet.

Er nahm an den Meisterklassen, geleitet von Helena Lazarska, Kaludi Kaludow und Piotr Kusiewicz, teil.

Dominik Sutowicz arbeitet mit der Krakauer Oper zusammen, wo er die Rolle des Manrico in Il trovatore von G. Verdi gibt. Weiters wird er an der Nationaloper in Warschau in der Saison 2015/16 die Rolle des Stefan im Geisterschloss von Stanislaw Moniuszko, unter der Regie von David Pountney, dirigiert von Andriy Yurkevych, übernehmen.

Ab September 2016 steht er im Tiroler Landestheater, Innsbruck in der Rolle des Prinzen der Oper Rusalka von Antonín Dvořák auf der Bühne.

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